VW LT 28

Erstzulassung 1984

Leistung 55Kw

Hubraum 2.355cm³

Zulässiges Gesamtgewicht 3.000Kg

Kraftstoffart Diesel

Der LT 28 wurde fertig ausgebaut gekauft. Es handelte sich um einen Selbstausbau. Im Fahrerhaus gab es eine Doppelsitzbank. Der Wohnraum hatte eine geräumige Küche, genügend Staumöglichkeiten, eine Gasheizung und einen großen Kleiderschrank. Im Heck gab es eine Sitzgruppe und ein wegklappbares Stockbett für ein Kind. Die Hecksitzgruppe bat Platz für mind. 6 Personen und durch Herablassen des Tisches, konnte die Liegefläche für ca. 3 Personen geschaffen werden. Der Bus war gedämmt und so konnten wir auch das eine oder andere Mal im Winter an der Liftstation nächtigen.

Der LT ist und war ein Arbeitstier. In der Zeit in der wir ihn hatten, haben wir selten eine Werkstatt von Innen gesehen. Der größte Schwachpunkt waren die fehlenden PS und die damit verbundene Maximalgeschwindigkeit von ca. 85 - 90 Km/h. Auf dem Weg nach Frankreich an die Atlantikküste wurden wir nicht nur einmal von leicht verärgerten LKW-Fahrern weggehupt.


VW T4 Multivan

Erstzulassung 1993

Leistung 57Kw

Hubraum 2.370cm³

Zulässiges Gesamtgewicht

Kraftstoffart Diesel

Gekauft: 2005

Verkauft: 2006

Der VW T4 war ein Multivan. Mit dabei war ein Fahrradträger für die Heckklappe, eine Diesel-Standheizung, ein Tisch zum Klappen, die Sitz- / Liegebank und ein drehbarer Beifahrersitz. Für die Wellenreitbretter haben wir noch einen Dachträger gekauft und eine

Dachbox geliehen. Da die Liegebank sehr uneben und unbequem war, kauften wir noch 2 Luftmatratzen und konnten ab jetzt sehr bequem zu zweit im Auto nächtigen. Das Kochgeschirr und teile vom Essen fanden unter der Sitzbank und im Vorraum in großen Kisten ihren Platz. Die Kleidung haben wir in Sporttaschen auf dem Fahrer- / bzw. Beifahrersitz gelagert. Um auch bei Regen genügend Platz zu haben, wurde ein selbststehendes Buszelt vor den VW gestellt. In ihm wurde gekocht und auch eine Kühlbox hatte dort ihren Platz.

Der T4 war ein super Auto. Ob zum Surfen an den Atlantik oder voll bepackt auf Hütten im Winter. Er war geräumig, bot Platz für Mensch und Material und war zuverlässig. Vor allem die Sitz- / Liegebank war von großem Vorteil um tagsüber ein wenig mehr Raum zu schaffen.


Fiat Ducato 280L

Erstzulassung 1990

Leistung 68Kw

Hubraum 2.445cm³

Zulässiges Gesamtgewicht 3.100Kg

Kraftstoffart Diesel

Gekauft: 2006

Verkauft: 2010

Der Ducato wurde ebenfalls ausgebaut gekauft (Selbstausbau). Der Wohnraum bestand aus einer Hecksitzgruppe die abends / nachts zu einem gemütlichen Längsbett umgebaut werden konnte. Ausserdem besaß er einen Dreiflammen-Herd, eine Gasheizung, Spülbecken und ringsherum Staumöglichkeiten für Kleidung, Geschirr und Campingzubehör. An den Heckflügeltüren war ein Fahrradträger für 2 Bikes montiert. Um unser Surfmaterial bestehend aus 2 Boards, 4 Segel, 2 Masten, 2 Gabeln und anfallendes Kleinzeug im Auto zu verstauen und trotzdem die Möglichkeit des Schlafens zu haben, haben wir einen Dachträger im Innenraum verbaut. Dazu wurden 4 Winkel entsprechend der Karosserie gebogen und mit Blindnieten direkt links und rechts im Fahrzeug befestigt. Die Verbindung von der einen zur anderen Fahrzeugseite wurde mit  zwei vierkant Aluprofilen getätigt, die als Auflagefläche für die Boards dienten. Die Boards lagerten somit oben unter der Decke, das restlichen Material fand unter dem Bett Platz.

Mit seinen 90 Turbo-Diesel PS hatte der Bus genügend Kraft, um damit schnell von A nach B zu kommen. Auch Pässe in den Alpen stellten kein Problem dar. Für 2 Personen hatte der Bus die richtige Aufteilung und hatte uns mehrmals sicher und ohne Probleme an unser Ziel gebracht. Doch eines Tages auf der Autobahn wurden wir von einem Klackern im Motorraum gebremst. Die Folge, wir mussten aufgrund eines Motorschadens abgeschleppt werden. Zum Glück hatten wir Kontakt zu ein paar Händlern und konnten relativ günstig einen neuen Austauschmotor organisieren. Doch die Probleme nahmen zu, bspw. mussten wir erneut abgeschleppt werden, da der Zündschlüssel abgebrochen war, weiters kündigte sich das Getriebe an und so entschlossen wir uns, den Bus zu verkaufen und Platz für etwas Neuers zu schaffen. Unser nächster Bus sollte ein wenig kleiner, aber auch neuer und hoffentlich zuverlässiger werden. Wir wollten eine etwas größere Alltagstauglichkeit und trotzdem genügend Platz für uns und unser Material haben.

Bilder zum Fiat Ducato

Renault Trafic


Renault Trafic L2H1

Erstzulassung 2006

Leistung 74Kw

Hubraum 1.870cm³

Zulässiges Gesamtgewicht 2.940Kg

Kraftstoffart Diesel

Gekauft: 2010

Verkauft: 2015

Unseren Renault Trafic haben wir komplett leer als Kastenwagen gekauft.

Ausbaustufe 1

Zu Beginn haben wir ein Bett aus Vierkant-Hölzern und einem alten Lattenrost zusammengeschraubt. Darauf haben wir eine Matratze in der Größe 200x140cm gelegt. Unter dem Bett war genügend Platz um unser komplettes Surfmaterial zu lagern. Grundausstattung waren zwei Boards, jeweils ca. 235x65cm, 4-6 Segel in den Größen von 4,2m² bis 5,3m², dazu ca. 4 Masten und 4 Gabelbäume. Auch ein älteres Waveboard hatte hier, je nach Bedarf, seinen Platz gefunden. Ebenso lagerten hier unsere Neoprensachen wie Surfanzüge, Hauben, Schuhe, Handschuhe und unsere zwei Trapeze. Daneben hatten wir mehrere Kisten mit den Kochutensilien, Essen und Trinken stehen. Unsere normale Kleidung fand in großen Sporttaschen Platz und wurde entweder auf dem Bett oder vor den Boards verstaut. Durch den langen Radstand des Fahrzeugs war dies kein Problem. Unsere Fahrräder wurden auf einem Fahrradträger für Heckflügeltüren transportiert.

Ausbaustufe 2

Da das Fahrzeug bis dato noch nicht gedämmt war, jeden Morgen das Kondenswasser von der Decke tropfte und es bei jedem Gespräch durch den Bus hallte, wurde hier die erste Aufwertung getätigt. Zusammen mit einem Kollegen haben wir den Bus komplett mit X-Trem-Isolator gedämmt. Benutzt wurden Stärken von 1,5mm bis 15mm. Um Unebenheiten zu begradigen, haben wir mit den dünneren, 1,5mm Platten, begonnen. Ziel war es, große, gerade Flächen zu bekommen, um diese dann mit den 15mm Platten großflächig zu bekleben. Aus alten Kartonagen haben wir uns Schablonen hergestellt um den X-Trem-Isolator passend mit einem Teppichmesser zuschneiden zu können. Geklebt haben wir das Ganze mit Sikaflex. Hier sollte nicht gespart werden um Kältebrücken zu vermeiden. Darüber haben wir gekaufte Seitenwandverkleidungen mit selbstschneidenden Blechschrauben verschraubt, die zuvor mit Teppich beklebt wurden. Die Holme im Fahrzeug haben wir mit Bauschaum so gut es ging ausgeschäumt. Der Boden wurde mit einem Laminat belegt. Dazu haben wir mehrere Vierkant-Hölzer zwischen die Sicken geklebt, dazwischen ebenfalls mit Isolation gedämmt und darüber das Laminat verlegt und auf den Hölzern verschraubt. Um das Laminat passgenau zuschneiden zu können, konnten wir anhand der originalen Gummimatte Maß nehmen und entsprechend zusägen. Diese Ausbaustufe erhöhte den Wohnkomfort erheblich. Morgens war kein Kondenswasser mehr im Fahrzeug. Im Sommer wurde die Wärme draussen gehalten und im Frühling / Herbst die Kälte.

Bilder zu Ausbaustufe 2

Ausbaustufe 3

Die 3. Ausbaustufe sollte das verfügbare Raumangebot im Fahrzeug noch mehr nutzen. Ziel war es, den Raum zweckmäßig zu gestalten, so dass sowohl unsere Kleidung, unser Kochgeschirr, eine zweite Batterie, eine Kühlbox, unsere Teleskopleiter und Kleinzeug wie Stromkabel oder unsere Surfkiste mit Finnen, Verlängerungen, Tampen etc., Trink- und Verbrauchwasser ihren Platz hatten und nicht umherrutschen konnten. Auch hatten wir die Möglichkeit, unser gesamtes Surfmaterial in die Mitte unter das Bett zu legen. Um jedoch das "Leben im Innenraum" zu erleichtern, legten wir uns eine große Dachbox zu. Somit konnten die Segel, Masten, Gabeln und Neoprensachen in der Box verschwinden. Unsere Bretter fanden auf und neben der Box ihren Platz.

Die Doppelsitzbank im Fahrerhaus wurde gegen einen Einzelsitz getauscht. Fahrer- und Beifahrersitz haben wir mit Drehkonsolen versehen. Die Aufwertung war super. Jetzt konnten wir uns auch bei Regen im Fahrzeug aufhalten und bequem sitzen. Links hinten hatten wir einen Kleiderschrank samt USB Steckdose verbaut, der genügend Platz hatte um die Kleidung von 2 Personen aufzunehmen. Davor bauten wir eine Klappe, die Zugang zur Kühlbox gab. Jetzt folgte ein Schrank, in dem sämtliches Geschirr, Essen und Gewürze ihren Platz fanden. Davor bauten wir einen kleinen Holzkasten, der die 2. Batterie sowie einen Sicherungskasten für verschieden große Sicherungen beherbergte. Die Fahrzeugbatterie wurde mittels Zweitbatterie-Ladegerät mit der Wohnraumbatterie verbunden. Ein entsprechendes Trennrelais war mit verbaut. Die Wohnraumbatterie wurde nun während der Fahrt geladen. Um die Wohnraumbatterie auch mit externem Strom, bspw. auf einem Campingplatz zu laden, haben wir ein Ladekabel von CTEK direkt auf die Pole der Batterie verschraubt. Auf dem Zeltplatz angekommen, mussten wir lediglich die Kabeltrommel anschließen und konnten die Batterie laden.

Links und rechts unter dem Bett fanden Trink- und Verbrauchswasser, Tisch, Stühle und kleinere Campingteile ihren festen Platz.

Das Bett (Maße 190x125cm) konnte im Vorraum tagsüber nach oben geklappt werden um den Wohnraum zu vergrößern oder bequem an die Schränke oder die Kühlbox zu kommen. Die Matratze wurde deshalb gegen eine zweiteilige Kaltschaummatratze mit den Maßen 190x125x10cm ausgetauscht. Von nun an bestand die Möglichkeit den klappbaren Teil sowie die mittlere Liegefläche komplett aus dem Fahrzeug zu nehmen um Sperriges zu transportieren.

Der gesamt Ausbau wurde mittels Winkel auf dem Boden verschraubt und war somit gegen Verrutschen o.ä. gesichert.

 

Bilder zu Ausbaustufe 3

Anfangs war dieser Bus genau das was wir gesucht hatten: alltagstauglich und verlässlich. Doch nach ca. 3 Jahren nahmen die Kurzstrecken und damit die Probleme zu. Leider schien der Bus zu einem Fass ohne Boden zu werden, was die Werkstattkosten anging. Kein Mechaniker fand heraus warum der Trafic die Gasannahme verweigerte. Der Motor ist immer angesprungen, doch konnten wir nur im kalten Zustand direkt losfahren. Hatte der Motor bereits eine gewisse Temperatur, wurde das Gas nicht angenommen. Es kam vor, dass wir 20 Min. bei laufendem Motor warten mussten, bis das Gas aus heiterem Himmel angenommen wurde und wir losfahren konnten. So kam es, dass nicht nur banale Dinge wie das Einkaufen zu einer stundenlangen Beschäftigung wurden, sondern wir bspw. in den Dolomiten am Pass, nach einer Kaffeepause, länger verweilen mussten als geplant (was bei dieser wunderschönen Landschaft zum Glück nicht all zu schlimm war). Irgendwann hatten wir genug und schauten uns um, da wir uns für das Wintercamping sowieso vergrößern wollten. Noch rechtzeitig als sich auch noch ein Getriebeschaden ankündigte, vollzogen wir den Wechsel zum Pössl.


Pössl 2 Win

Citroen Jumper

Erstzulassung 2011

Leistung 88Kw

Zulässiges Gesamtgewicht 3.300Kg

Hubraum 2.198cm³

Kraftstoffart Diesel

Gekauft: 2015

Verkauft: 2018

Der Citroen war ausgebaut von der Firma Pössl. Es handelte sich um einen Pössl 2 Win. Der Ausbau bestand aus einem großen Festbett, geräumigen, zahlreichen Schränken und Verstaumöglichkeiten, einem Bad mit Thetford Kassetten-Toilette, einer Dusche, einem Absorberkühlschrank (12V, 230V und Gasbetrieb), einem 2 Flammen-Herd, einer Spüle, einer Truma Gasheizung mit Warmwasserboiler, einer Halbdinette für 4 Personen mit drehbaren Vordersitzen, einer großen Heckgarage, einer Markise und einem Fiamma Fahrradträger. Um unser gesamtes Material, seit neustem haben wir auch das Kitesurfen für uns entdeckt, unter zu bekommen, haben wir noch eine Dachrehling verbauen lassen. Auf ihr hatte auch unsere Dachbox ihren Platz. Jetzt konnten wir zwei Wellenreiter, zwei Windsurfboards, 6 Segel, 4 Masten, drei Gabeln sowie die Neoprensachen auf dem Dach transportieren und konnten zwei Kites samt Pumpe, einem Twintip Board und dem Kleinzeug für´s Windsurfen in der Heckgarage transportieren.

In der Heckgarage standen in einem separaten Fach noch zwei 11Kg Gasflaschen für´s Kochen, den Kühlschrank und für die Heizung. Die Gasflaschen waren von Wynen Gas und konnte von aussen an bestimmten Tankstellen selbst betankt werden (siehe Erfahrungsbericht).

Anfänglich war der Bus für uns ein Versuch und wir wussten noch nicht wie lange wir ihn behalten würden, aber im Laufe der Zeit haben wir ihn kennen und lieben gelernt. Vor allem im Winter war er für uns unersetzlich und eröffnete uns unendliche Möglichkeiten die wir zuvor mit dem Trafic nicht hatten. Wir konnten nun das ganze Jahr über Campen und unseren Hobbies nachgehen. Durch die Stehhöhe und die Möglichkeit sich aufzuhalten, waren nun auch verregnete Wochenenden und kühle Temperaturen kein Problem mehr.

Aber nicht nur die Ausstattung, der Stauraum und der Wohnkomfort machten ihn zu einem tollen Reisemobil, sondern auch die Möglichkeit all unser Sportequipment mitnehmen zu können (Surf-, Ski- und Wanderausrüstung). Das Wildcampen wurde seine Paradedisziplin, da wir mit dem gasbetriebenen Kühlschrank und dem Wasser- und Abwassertank mehrere Wochen autark stehen konnten.

Die Länge des Busses (immerhin 6m), war gegen unsere Befürchtungen, nie ein Problem. Im Gegenteil: das Fahren war fast angenehmer und übersichtlicher als es im Trafic der Fall gewesen war. An die Grenzen stieß er nur abseits der geteerten Wege, auf Schlaglochpisten. Da er sehr tief war (vor allem die Trittstufe und der Auspuff), saßen wir leider mehrmals auf, was uns beispielsweise bei der Abfahrt von der Fähre auf Sardinien leider auch den Kühler kostete. Letztendlich war das mit unter der ausschlaggebende Punkt, warum wir uns schweren Herzens für einen Verkauf entschieden haben. Zudem wurde das Thema Weltreise konkreter.

 

Bilder zum Pössl 2 Win


VW Caddy Maxi

Erstzulassung 2013

Leistung 75Kw

Zulässiges Gesamtgewicht 2.280Kg

Hubraum 1.598cm³

Kraftstoff Diesel

Gekauft: 2018

Verkauft: 2018 (steht aktuell noch zum Verkauf)

Wir hatten in dem Pössl eine tolle Zeit, keine Frage, und für den Winter war er auch perfekt. Für den Sommer jedoch völlig überdimensioniert und zudem für uns viel zu tief.

So trat der Caddy in unser Leben und wir bauten ihn mit recht einfachen Mitteln innerhalb von wenigen Stunden aus. Ziel war erneut, in dem Auto schlafen zu können und möglichst viel an Equipment mit zu nehmen. Da wir online keine weiterhelfenden Berichte in Sachen Caddy Maxi und Transport von Surfbrettern fanden, nahmen wir eines unsere Boards kurzerhand zur Besichtigung mit. Der Verkäufer war anfangs ein wenig verdattert, half uns dann aber, die Doppelsitzbank und den Einzelsitz vor Ort auszubauen, damit unser Surfbrett "Probeliegen" konnte. Und voilà, unser 240cm langes Board hatte Platz! Die Kaufentscheidung war schon fast gefallen. Nach einer kurzen Probefahrt und ersten Überlegungen in Sachen Ausbau, schlugen wir zu und haben den Caddy direkt mitgenommen. Zu Hause angekommen machten wir uns direkt an das Ausmessen und fertigten eine erste Skizze unseres Ausbaus an. Ein Besuch im örtlichen Baumarkt verfeinerte die Einkaufsliste und detaillierte die Skizze. Der Ausbau bestand aus OSB Platten, einfachen Vierkanthölzern und Winkeln. Er war ca. 60cm hoch und die Liegefläche war 190 auf 90cm. Genau richtig für 2 Personen samt Surf- und Campingequipment darunter. Verschraubt wurde das Ganze mittels 4 Schrauben an den Originalaufnahmen der Zurrhaken im Fahrzeug.

So wie man sich bettet, so liegt man...uns so legten wir auf die Schlaffläche ein paar Tücher und dünnere Luftmatratzen um mehr Komfort zu haben. Weiters fertigten wir mit selbstklebenden Klettverschlüssen noch einen entfernbaren Sichtschutz an. Dieser hielt nicht nur die Kälte / Wärme von aussen ab, sondern auch neugierige Blicke vom Camping-Nachbarn. Um die Gemütlichkeit zu erhöhen, hängten wir links und rechts ein paar Lichterketten an die Decke.

 

Der Caddy ist ein absolutes Raumwunder. Das fand alles seinen Platz:

  • Windsurfequipment: 2 Windsurfbretter (bis 240cm Länge), 4 Windsurfsegel, 3 Masten, 2 Gabelbäume
  • Kiste mit Kleinteilen zum Windsurfen
  • Kitematerial: 2 Kites, 1 Kiteboard, 1 Bar, 1 Kitepumpe
  • Campingkiste (Besteck, Geschirr, Gewürze etc.)
  • Kocher
  • Klamottentasche
  • Schuhe
  • Essen
  • Wasserflaschen
  • Wasserkanister
  • Grill und Grillkohle
  • Bier und Wein
  • sonstiges wie Picknickdecke, Regenschirm etc.

Super praktisch ist der Caddy natürlich auch in Hinblick auf Wildcampen und Mobilität. Für den Sommer definitiv das beste Fahrzeug was wir bisher hatten, solange man nicht vorhat 10 Tage in Holland im Regen zu hocken.